Als Nachtrag zu dem gestrigen Zitat aus dem Wörterbuch der Gemeinplätze, Stichwort Künstler, verweise ich auf meine fast vergessene Seite Fleurons, in denen ich drei abgelehnte Bewerbungen aus den Jahren 2014 bis 2016 vorstelle. Ganz nach unten scrollen, unter dem Titel Zookunst gibts dann den Text zu obigem Bild!
Der Text stammt aus der Haffmans-Ausgabe von Flauberts Wörterbuch der Gemeinplätze von 1998, und meine beiden Lieblingsplatitüden sind die letzten drei.
Sonntagabend wurde wieder geschimmelt, diesmal in meinem Kelleratelier, und Jenni Tietze war mit einem Stapel von Heften dabei. Mehr auf der Seite Schimmelreihe!
Im Rahmen meines Birnbaumprojekts habe ich letztes Jahr auch einige Herbariumblätter mit Birnbaumfunden gezeichnet. Der obige dargestellte Zweig stammt vom großen alten Birnbaum in Hamburgs Westerpark und zeigt neben dem Stempel mit der Abkürzung für Heiliger Birnbaum und meinem Namensstempel auch einen abgekürzten Verweis auf das Museum Botanicum Nusquam.
2018 habe ich mein Birnbaumprojekt begonnen, in dem ich mich mit dem riesigen alten Birnbaum beschäftige, der mich besonders in meinen Kinderjahren überaus beeindruckt hat. Im Sommer 2025 habe ich beschlossen, dieses Projekt weiterzuführen und fertigzustellen. Ausgewählte Bilder werde ich nach und nach hier und auf meinem Instagram-Account https://www.instagram.com/evaschwarzerschimmel/de/ zeigen. Und was eignet sich besser für einen Anfang als das Anfassen?
Warum nur habe ich meine Website in diesem Jahr so vernachlässigt? Beim letzten Schimmeltreffen hatte ich ja mein Woolgatheringprojekt vorgestellt, also mache ich da einfach weiter und zeige hier die letzten beiden Neuzugänge im Projekt …
Am 7. August 2025 habe ich mich neun Jahre nach der ersten Alma-Gold-Aktion wieder mit Bettina Ulitzka-Allali bei Alma de l’Aigles Gedenkstein im Niendorfer Gehege getroffen, wo Bettina die goldene Inschrift erneuerte und ich beim Fotografieren ab und zu einen Schatten warf.
Besonders der Buchstabe G benötigte neues Gold!
Bettina bei der Arbeit.
Der Gedenkstein hat vor Kurzem einen QR Code bekommen, über den man auf eine Infoseite zu Alma de l’Aigle geleitet wird. Die Platzierung des Stickers fand ich befremdlich, aber den Stein scheint das nicht zu stören!
Die von uns vor vielen Jahren links neben den Stein gepflanzte Rose Alba Suaveolens gedeiht trotz des Schattenplatzes und trägt ihr Namensschild ebenfalls mit Gleichmut.
Bettina hatte auch einen von ihrer Enkelin nach gemeinsamen Ansehen von Almas Rosenbuch mit einer Rose bemalten Teller mitgebracht, schade, dass die Rose neben dem Gedenkstein keine Blüten mehr hatte!
Und so sah der Gedenkstein dann nach der Alma Gold Aktion 2025 aus!